18.09.2012

Jahresbericht 2011/2012 für die Siemens Stiftung

TEMPUS CORPORATE, die Corporate Publishing-Tochter des ZEIT Verlags, erstellt in Zusammenarbeit mit der Siemens Stiftung den diesjährigen Jahresbericht. Der Bericht wird in deutscher und englischer Sprache erscheinen.

Julia Rüter, Leitung Kommunikation Siemens Stiftung, erklärt: “Die Siemens Stiftung will Menschen in die Lage versetzen sich aktiv gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Mit dem Jahresbericht wollen wir unsere vielfältige, internationale Projektarbeit transparent und leserorientiert darstellen und freuen uns dabei auf die Zusammenarbeit mit TEMPUS CORPORATE.”

Der Jahresbericht richtet sich an Kooperationspartner, an Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Stiftungswelt, an die internationale Öffentlichkeit sowie an Akteure aus dem Bereich Entwicklungszusammenarbeit, Wissenschaft und Bildung.

Der Bericht gibt einen Einblick in die inhaltliche und geographische Bandbreite der Stiftungsarbeit. Er zeigt, mit welchen Partnerorganisationen die Stiftung weltweit zusammen arbeitet und wie unterschiedliche Kooperationsmodelle in den Projektländern funktionieren. Der ganzheitliche Ansatz, den die Stiftung in ihrer wirkungsorientierten Arbeit verfolgt, wird anhand von Projektportraits aus den Schwerpunktregionen Afrika, Lateinamerika und Deutschland/Europa dargestellt.

Manuel J. Hartung, Geschäftsführer von TEMPUS CORPORATE: „Durch die Zusammenarbeit mit der Siemens Stiftung baut TEMPUS CORPORATE seine Position als Partner der Stiftungen weiter aus. Wir freuen uns sehr über dieses neue Projekt.”

Die TEMPUS CORPORATE GmbH wurde am 1. Februar 2010 als 100-prozentige Tochter des ZEIT Verlags gegründet. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in den Bereichen Corporate Publishing, Beratung und Veranstaltungen an.

Die Siemens Stiftung wurde 2008 mit einem Stiftungskapital von 390 Millionen Euro gegründet und bezieht sich ideell auf die Werte von Werner von Siemens. Sie kooperiert mit den ebenfalls vom Unternehmen gegründeten Siemens Stiftungen in Argentinien, Brasilien, Frankreich, Kolumbien und den USA.